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SUMMARY:2 + 4 - Vertrag: Themenabend mit Vortrag von Prof. Wernicke
DESCRIPTION:Zwei-plus-Vier-Vertrag und drum herum\nDer 2+4-Vertrag ist die Rechtsgrundlage für die Wiedervereinigung Deutschlands. Er legt fest\, dass ausländische Streitkräfte und Atomwaffen oder deren Träger in Ostdeutschland „weder stationiert noch dorthin verlegt“ werden dürfen. Dies und das Versprechen\, dass es keine NATO-Osterweiterung geben würde\, waren die Voraussetzungen für die Zustimmung der Sowjetunion zur Wiedervereinigung. \nSeither wurde die NATO um viele osteuropäische Staaten erweitert\, Russlands Sicherheitsinteressen wurden völlig ignoriert. Deutschland verstößt gegen die völkerrechtlichen Verpflichtungen aus dem 2-4-Vertrag. Der Versuch der USA\, die Ukraine in die NATO zu integrieren\, provozierte einen Krieg in der Ukraine\, in dem die Ukraine als Stellvertreter der NATO fungiert. Es droht die Eskalation zu einem direkten Krieg zwischen der NATO und Russland in Mitteleuropa. \nFreundschaftliche Beziehungen zu allen Nachbarstaaten\, auch zu Russland\, liegen im Interesse der deutschen Bevölkerung. Der Wunsch nach guten Beziehungen zu Russland ist bei den Menschen in Ostdeutschland viel stärker ausgeprägt als in Westdeutschland. Der 2+4-Vertrag eröffnet der Bevölkerung in Ostdeutschland und den ostdeutschen Landesregierungen Chancen\, in Deutschland eine an Frieden\, Entspannung und Kooperation orientierte Außenpolitik auf den Weg zu bringen. \nJoachim Wernicke \nJoachim Wernicke\, Jahrgang 1940\, aufgewachsen in West-Berlin\, ist Professor (i.R.)\, zuletzt an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Er studierte Experimentalphysik an der Technischen Universität (TU) Berlin\, wo er 1969 im Bereich Luft- und Raumfahrt promovierte und 1971 habilitierte. Nach einer Tätigkeit in einem informationstechnischen Forschungsinstitut bei Bonn und freiberuflichen elektronischen Entwicklungsarbeiten war er 42 Jahre als Entwickler bei einer süddeutschen mittelständischen Industriefirma tätig\, die Produkte für die Bundeswehr entwickelte und fertigte\, zuletzt leichte Aufklärungsdrohnen. In den 1980er Jahren wirkte er in der Friedensbewegung mit\, im Widerstand gegen die Stationierung atomarer Pershing-II-Raketen der USA in der BRD. 1983/84 war er für die damals neu in den Bundestag eingezogene Partei Die Grünen Mitverfasser einer Reihe parlamentarischer Anfragen zur Sicherheitspolitik. Seit der Zuspitzung der Entwicklung um die NATO-Osterweiterung der USA ab 2000 ist er erneut in der Friedensbewegung tätig\, mit dem Schwerpunkt der Art und Weise der deutschen Vereinigung und ihrer Folgen. \nInfos zum Thema \nZwei-plus-Vier-Vertrag und drum herum (PDF)\nArtikel von Joachim Wernicke\nBruch des Zwei-plus-Vier-Vertrags? Pistorius eröffnet NATO-Hauptquartier in Rostock\nNDS-Artikel von Florian Warweg\nAtomkrieg in Deutschland – Dreiteilige Filmdoku von Joachim Wernicke\nTeil 1 – Teil 2 – Teil 3 \nZunftwirtschaft\nDen Veranstaltungsraum stellt uns die Zunftwirtschaft für eine günstige Miete zur Verfügung. Bitte bringt etwas Durst (und vielleicht Hunger?) mit\, damit sich auch die Zunftwirtschaft über unseren Gesprächsabend freut. Wenn ihr essen möchtet und genügend Zeit habt\, speist vielleicht in der Gastwirtschaft schon vor dem Beginn des Gesprächsabends. Und bringt bitte fürs Bezahlen ein paar kleine Geldscheine und Münzen mit\, damit der Zunftwirtschaft nicht das Wechselgeld ausgeht. \nKennenlernen und Gedankenaustausch\nDer Vortrag beginnt im Veranstaltungsraum um 18:30 Uhr. Wenn ihr Zeit habt\, könnt ihr aber gerne schon früher kommen. Wir treffen uns ab 17:30 Uhr in der Gastwirtschaft. Dort könnt ihr politisch interessierte Menschen kennenlernen und mit ihnen ins Gespräch kommen (und schon mal euren Sitzplatz im Veranstaltungsraum reservieren). \nSpenden erbeten\nZur Deckung der Kosten bitten wir um Spenden
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LOCATION:Zunftwirtschaft\, Arminiusstr. 2-4\, Berlin\, Berlin\, 10551\, Germany
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SUMMARY:Kongreß der Neuen Gesellschaft für Psychologie 2026
DESCRIPTION:Kongress vom 26. bis 29. März 2026 ACHTUNG: NEUER VERANSTALTUNGSORT\nRasende Zerstörung\nUrsachen und ökonomische\, politische und psychosoziale Folgen der Kriegsvorbereitung \nDie Anmeldung zum NGfP-Kongress 2026 ist bis zum 10. März möglich.\nOrt: Xelor Kesselhaus\, Mittelbuschweg 10\, 12055 Berlin-Neukölln\nEintritt: 200 € (Solidarbeitrag) – 130 € (regulär) – 60 € (ermäßigt nach Selbsteinschätzung)\n\nEmpfänger: Neue Gesellschaft für Psychologie e.V.\nIBAN: DE56 8309 4495 0003 4129 11\nBIC: GENODEF1ETK\n\nKontakt: Anmerkungen und Fragen schicken Sie gerne an: kongress2026@ngfp.de\nRasende Zerstörung\nUrsachen und ökonomische\, politische und psychosoziale Folgen der Kriegsvorbereitung \n\n\n\n\n\n\nAnmeldung: https://www.ngfp.de/
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