| Friedenskundgebung Russland ist nicht unser Feind! 20. Juni 2026 – 13 bis 15 Uhr Brandenburger Tor in Berlin Der deutsche Luftwaffengeneral Holger Neumann hat kürzlich im britischen The Telegraph Russland „verheerende Luftangriffe“ angedroht und schon einmal die Ziele benannt: Die Exklave Kaliningrad, die Kola-Halbinsel, wo die russischen Atomwaffen lagern, St. Petersburg mit seinen Marine-Einheiten und die Schwarzmeerflotte. Die Luftwaffe, so ihr oberster Befehlshaber, müsse auf „Siegfähigkeit“ ausgebaut werden. Diese Zukunftsvision des deutschen Generals steuern die G7-Staaten schon jetzt über ihren Handlanger Selenskyj an. Sie wollen die Ukraine mit Langstreckenwaffen ausstatten, meint: Die „führenden Industrienationen“ (des Westens) zielen auf das russische Hinterland. Wir leben in explosiven Zeiten. Wer die Wirklichkeit des Krieges kennt, wird eher Widerstand leisten gegen kriegswütige Generale und Politiker. Auch dazu möchte, 85 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion, die Initiative Russland ist nicht unser Feind beitragen. Kommt zur Kundgebung am 20. Juni, 13-15 Uhr, Brandenburger Tor in Berlin. Sie endet mit einem Weg des Gedenkens zum nahen Sowjetischen Ehrenmal in Berlin Tiergarten. Mehr Informationen auf der Webseite: Webseite ‚Russland ist nicht unser Feind‘ Andreas Grünwald, Petra Hiller, Christiane Reymann, Daniela Schramm, Alexej Stoljarow An der Kundgebung wirken mit: Hans Bauer, Sevim Dagdelen, Eugen Drewermann, Justus Frantz, Gabriele Gysi, Integral e.V., Hartmut König, Leonard Mielke, Musik für den Frieden (Müllheim-Twer), Inge Pardon mit einem Brief von Frauen aus Leningrad, Christiane Reymann, Jens Fischer Rodrian, Alexa Rodrian, Täve Schur, Vlad. Stalingrad heute Stalingrad heute: Eine Stadt zwischen zwei Kriegen, Film von Patrik Baab. Wolgograd, einst Stalingrad, ist ein Ort von weltgeschichtlicher Bedeutung. Die Schlacht von Stalingrad brachte die Wende im Zweiten Weltkrieg, Patrik Baab reiste an die Stadt an der Wolga und zeigt in seiner Reportage ein Russland, das westliche Medien kaum noch abbildet; ein Russland zwischen historischem Gedächtnis, nationalem Selbstbewusstsein und den Herausforderungen einer neuen geopolitischen Epoche. Stalingrad heute: Stalingrad heute: Eine Stadt zwischen zwei Kriegen – Film Wie weiter mit ‚Russland ist nicht unser Feind‘? Wie weiter mit Russland ist nicht unser Feind? Viele positive Rückmeldungen auf diese Initiative ermuntern uns – mit Euch! – darüber nachzudenken, wie es nach dem 20. Juni weitergehen kann und soll. Häufig geäußert wird das Bedürfnis nach weiteren Webinaren zum deutsch-russischen Verhältnis (in der Geschichte, Kultur, aktuell). Auch häufig: Die Städtepartnerschaft unserer Stadt mit xy in Russland liegt auf Eis. Jetzt soll sie sogar ganz aufgekündigt werden. Wir wollen sie erhalten und wiederbeleben. Was können wir tun? Auch oft: Bei der nächsten Kundgebung … und dann folgen Hinweise, was dieses Mal nicht so gut gelaufen ist und was wir „nächstes Mal“ besser machen können / sollen. Eure Meinung zum „Wie weiter“ interessiert uns! Schreibt an: ‚kontakt@russlandistnichtunserfeind.de‘ |
